Vorsichtige Entwarnung für den Kreis Siegen-Wittgenstein

Anfrage der SPD-Kreistagsfraktion zur Reduzierung von Notfallkrankenhäusern

Kreis Siegen-Wittgenstein

Alarmiert durch die jüngsten Pläne zur Reduzierung der Notfallkrankenhäuser in der Bundesrepublik (Notfallkonzept des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19.04.2018), bei der mit der Schließung von rund einem Drittel der Notfallkrankenhäuser gerechnet wird, fragte die SPD-Kreistagsfraktion nach den Plänen für die Krankenhäuser im Kreis Siegen-Wittgenstein.

Die Kreisverwaltung konnte eine vorsichtige Entwarnung geben. Nach derzeitigem Stand sollen die sechs Kliniken im Kreisgebiet auch weiterhin die Notfallversorgung sicherstellen.

Im Gesundheitsausschuss am 13.06. wird Frau Regierungsmedizinaldirektorin Dr. Gabriele Grote von der Bezirksregierung Arnsberg in einem mündlichen Bericht über den aktuellen Sachstand der Krankenhauusplanung aus Sicht der Bezirksregierung informieren.

Die SPD werde die Entwicklung in diesem Bereich genau verfolgen und sich nach Kräften dafür einsetzen, dass auch weiterhin die Notfallversorgung der Menschen im Kreis Siegen-Wittgenstein gewährleistet ist, versicherte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Thomas Gehrke.

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